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Hauptwiderspruch, Nebenwiderspruch.

12. November 2015

Stilistik & Poesie:

„Ein stilistisches Alleinstellungsmerkmal findet sie zwar auch in Junge Hunde nicht…“ (Christoph Hartner, Kronenzeitung Steiermark, 19. Oktober 2015)

„[…] das erzählt Travnicek lakonisch, poetisch, melancholisch, in einem ganz eigenen Ton.“ (Jan Karsten, Culturmag, 4. November 2015)

„Als „poetisch, lakonisch und unsentimental“ beurteilte die NZZ Travniceks Erstlingswerk. Eine Einschätzung, die auch auf „Junge Hunde“ zutrifft – wenn man das „poetisch“ streicht.“ (Tiz Schaffer in FALTER 41/15)

„Wie schon in ihrem Debütroman greift die gebürtige St. Pöltnerin dabei auf eine unaufgeregte und zugleich poetische Sprache zurück.“ (Christoph Hartner, Kronenzeitung Steiermark, 19. Oktober 2015)

„Die österreichische Autorin Cornelia Travnicek überzeugt in „Junge Hunde“ durch Stilsicherheit, Sprachwitz und Kompositionskunst. […] So geht poetisch.“ (Bruno Jaschke, Wiener Zeitung, 30.01.2016)

 

Struktur & Komposition:

„Dass sich daraus dennoch keine große, runde, glatte Gesamtgeschichte ergibt, sondern alles rau, brüchig und mitunter widersprüchlich bleibt, ist kein Defizit, sondern macht einen Teil der Qualität dieses unaufgeregt und stilsicher erzählten Buches aus. Es ist eigensinnig, unangepasst und manchmal etwas rätselhaft. Gut so.“ (APAOnlineticker / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe, 16.Oktober 2015)

„Es ist ein kompliziertes, ein engmaschiges Netz aus Erinnerung, Familie und Vergangenheit, das Travnicek um ihre Protagonisten legt. Nicht nur sie verfangen sich darin, oft kommt auch der Leser ins Stolpern.(Moritz Müller-Schwefe, taz, 30.01.2016)

„Und als strenge Komposition bis fast ins kleinste Bild und Motiv hinein.“ (Jan Karsten, Culturmag, 4. November 2015)

„Wie es die Autorin schafft, in den Handlungsverlauf Rückblenden und Erinnerungen einzuflechten, im Wortsinn zu vergegenwärtigen, ohne damit zu verwirren oder anzustrengen, zeugt von sicherem dramaturgischem Instinkt und hoher Kompositionskunst.“ (Bruno Jaschke, Wiener Zeitung, 30.01.2016)

 

Unterkategorie Inhärenter Widerspruch:

„[…] legt Travnicek mit „Junge Hunde“ also eine weitere Adoleszenz-Geschichte vor.“ (Moritz Müller-Schwefe, taz, 30.01.2016)

„Sind trotz ihres Alters(*) bereits ungeheuer erwachsen […]“ (Moritz Müller-Schwefe, taz, 30.01.2016)

*[Zwischen 20 und 25, Anmerkung der Autorin]

 

 

„Die Sprache, dieses Arschloch“, schreibt Cornelia Travnicek deshalb in ihrem zweiten Roman „Junge Hunde“. (Peter Pisa, Kurier, 17.10.2015)

 

To be continued…

 

 

 

Quellen ua. :

http://www.tt.com/home/10642766-91/br%C3%BCchige-biografien-junge-hunde-von-cornelia-travnicek.csp

http://culturmag.de/rubriken/buecher/litbits-besprechungen-neuer-buecher-oktober-2015-tomi-ungerer-gary-shteyngart-claudia-erdheim-e-l-doctorow-jakob-hinrichs-hans-fallada-eugeniusz-tkaczyszyn-dycki-joe-j-heydecker-johannes-lee-kathrin/90096

https://cms.falter.at/falter/rezensionen/buecher/?issue_id=601&item_id=9783421046284

http://www.wienerzeitung.at/themen_channel/literatur/buecher_aktuell/798212_Broeckelnde-Fundamente.html

http://www.taz.de/!5270540/

 

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