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Radfahrerin sein – Wiepersdorfer Berichte III

29. September 2011

In Wiepersdorf können sich die Stipendiaten – wie bereits erwähnt – ganz einfach jeder Zeit ein Rad ausleihen. Also habe ich das in dieser letzten Woche intensiv genutzt und ein bisschen Feldforschung betrieben. Empfohlene Radausflüge sind: 1) Der schon erwähnte Rotkäppchenpark (schwierig für Radfahrer, weil der Feldweg sandig ist), eine Richtung <2km 2) Die Mini-Ruine Bärwalde, eine Richtung ca. 8km 3) Der kleine Ort Hohenseefeld mit einer Bank, einem winzigen "Spar" und einer Eisdiele, eine Richtung ca. 4km. Man kann sich hier aber auch ganz gut einfach auf das Rad setzen und durch die Gegend fahren, es ist alles gut beschildert. (Man muss nur achtgeben nicht versehentlich in das schon erwähnte zweite Wiepersdorf zu fahren.) Ich kann nach einer Woche nun diese Beobachtung zu Protokoll geben, geordnet nach Dominanz im Landschaftsbild: Windräder, Kirchen, Viehzuchtbetriebe, Sonnenkollektoren. Somit hätte ich auch den Punkt "Etwas von der Gegend sehen" abgehakt und kann mit ruhigem Gewissen morgen nach Hause fahren. Eine kleine Warnung sei allen Radfahrern noch mitgegeben: An manchen Stellen hängen die Überlandleitungen so niedrig über der Straße, dass man sie nicht nur surren hören, sondern man auch den Funkenschlag zwischen eigenem Körper / eigener Kleidung und dem Fahrradrahmen spüren kann.

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