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Fundgrube und Wühlkiste

6. März 2011

Stellt euch bitte an dieser Stelle eine Aufzählung all jener Dinge vor, die ich in den letzten fünf Wochen unbedingt erledigen musste. Nein, ich war nicht auf Urlaub. (Ich meine, zugegeben, doch, ganze vier Tage lang.) Dafür gibt es nun auch einiges zu berichten:

1. Fundgrube
Ich möchte darauf hinweisen, dass – meines Wissens nach – gleich drei(!) AutorInnen, die in unserer Anthologie vom letzten Frühjahr enthalten sind („How I fucked Jamal“, Meze Medusa und Cornelia Travnicek [Hrsginnen]) in diesem Frühjahr ihr Debüt feiern! Stefan Abermann und Nadja Spiegel bei Skarabaeus und Nadja Bucher wird im Milena Verlag veröffentlicht – wenn das kein Grund zum Feiern ist!

„Rosa gegen den Dreck der Welt“ von Nadja Bucher

„manchmal lüge ich und manchmal nicht“ von Nadja Spiegel


„Hundestaffel“ von Stefan Abermann

Der ebenfalls in der Anthologie vertretene Clemens J. Setz ist natürlich kein Unbekannter mehr, aber ihm darf man auch gratulieren, nämlich zum ersten Buch beim neuen Verlag – bei Suhrkamp! „Die Liebe zur Zeit des Mahlstädter Kindes“, von Clemens J. Setz

Julya Rabinowich, auch Autorin unserer Anthologie, hat den Verlag gewechselt und ist mir ihrer aktuellen Neuerscheinung bei Deuticke zu finden – ebenfalls Gratulation: „Herznovelle“ von Julya Rabinowich

2. Wühlkiste

In der Wühlkiste finden sich einige Neuigkeiten: So fand am Freitag die erste offizielle Präsentation der Anthologie „Die Zuckerlfabrik im Schulbankfach“ (herausgegeben von Christine Werner) zur Feier des 100. Frauentages in der Arena Bar statt. Mit Fotografien unterlegt, mit Humor durchzogen und im plüschigen Ambiente des ehemaligen Nachtclubs war die Lesung kurzweilig und interessant. Das Publikum hat es den Autorinnen mit großzügigen Spenden gedankt.
Nächste Woche gibt es eine Premiere der ganz anderen Art und zwar werde ich meinen ersten Schreibworkshop leiten. Allerdings nicht öffentlich, sondern für eine Schulklasse. Nichtsdestotrotz bin ich gespannt, was ich an diesem Vormittag lernen werde (denn das auch ich etwas lernen werde, steht außer Frage).
Außerdem beginnen nächste Woche die Veranstaltung zum 40. Geburtstag der Literaturvereinigung Podium, mit der Vorstellung der Anthologie „40 Jahre Podium“ im Literaturhaus. Im Rahmen dieser Veranstaltungsreihe liest die jüngste Generation der Podium AutorInnen (inklusive mir) am 13. April (vormerken).

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