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Paliano II und die Aufdeckung gewisser Neuigkeiten

7. August 2010

Mittlerweile sind wir hier ein ganzer Künstlerhaufen, seit nicht nur die drei Tirolerinnen ihr Zimmer bezogen haben, sondern auch Raoul in das kleine Haus der ÖGL hinter dem Domus Artium eingezogen ist. Die Eidechsen werden immer mehr und entern die Atelierräume. Nachts klingt es in den Bäumen nach Urwald, aber die tierischen Geräuschquellen konnten noch nicht identifiziert werden. Es ist seltsam kühl für Italien im August, wir brauchten schon die dickeren Decken. Der Touchscreen meines Telefons hat irgendwie durch einen Stromschlag seinen Geist aufgegeben, ich bin also noch gestrandeter als vorher, zum Glück lässt sich das mobile Internet gut im Hof verwenden. Bilder hochladen werde ich trotzdem nicht, sonst komme ich wirklich nicht mehr zum Schreiben. Das wiederum geht einem hier einfach von der Hand, da man keinerlei Zeitdruck und ziemlich wenig Ablenkung hat. So sind schon ein längeres Gedicht und ein Prosatext entstanden und 50 Romanseiten überarbeitet worden, sowie einige neue kurze Szenen eingefügt. Dazwischen habe ich schon fast 700 Seiten gelesen, die meisten davon in „Endstufe“ von Thor Kunkel (ein bisschen weniger detailierte Episoden hätten es teilweise auch getan).

Was aber von noch größerem Interesse ist: Stolz darf ich schreiben, dass mein nächstes Manuskript bei der DVA erscheinen wird. Ich freue mich schon sehr auf die Zusammenarbeit und ein schönes Buch.

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