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FM4 Wortlaut 2010 Shortlist und andere Aufregungen

29. Juli 2010

Nur weil ich gerade mal eben für zwei Wochen in Schottland war, habe ich eine der größten und schönsten Aufregungen des literarischen Jahres verpasst: Die Shortlist zum FM4 Wortlaut. NachwuchsautorInnen Österreichs warten jedes Jahr gespannt auf die Veröffentlichung der 20 Namen. (Obwohl auf die Veröffentlichung der Namen zu warten ja schon heißt nicht unter den 20 zu sein, weil, wie man nach einiger Wettbewerbspraxis weiß, meist die Gewinner/Shortgelisteten separat verständigt werden.) Und da finden sich heuer auch wieder ein paar Namen, die mich besonders freuen – persönliche Glückwünsche ergehen auf diesem Weg an: Valerie Fritsch und Sara Wipauer. (Sara bekommt außerdem noch mein Beileid dafür, dass FM4 ihren Namen falsch geschrieben hat. Nicht jeder braucht ein h.) Alle sollten sich ein Beispiel an Kampfsocke nehmen und sich nächstes Jahr mehr um meine Daumen reißen, da mit einer Trefferquote von 1 bei 1 hiermit zu 100% die Wirksamkeit bewiesen wurde.

Andere reichen also wieder zu Wettbewerben ein und freuen sich, ich sitze bald wieder in der Juryposition: Das Land Niederösterreich hat mich in das Gutachtergremium zum Hans Weigel Literaturstipendium bestellt. Da sind es zwar bei weitem nicht so viele Einsendungen, aber sehr viel mehr an Textseiten. So sieht also die Herbstlektüre aus….

Schottland war großartig, und einen spannenden Urlaub hatte ich auch: Diverse Telefonate haben immer wieder die stressfreie Zone durchbrochen und mich in Aufregung versetzt. Da gaben sich Lektorinnen, Programmleiterinnen und Agentinnen ein Stelldichein und heraus gekommen ist – ich habe einen neuen Verlag. Oh ja. Aber weil alles noch so neu ist und sowieso jeder auf Urlaub, wird jetzt noch nicht verraten, wohin ich literarisch umziehe.

(Edit: Über die vielen Aufregungen wurde die Wortlaut Shortlist ganz schnell zur Wortlist – schöner Verschreiber 🙂 Aber ausgebessert.)

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One Comment leave one →
  1. 31. Juli 2010 21:00

    ich verrats ja nur ganz kleinlaut, aber mein h ist ein flexibles. 😀 „ich hab mich noch nicht festgelegt.“ mal sehen, wohin das einmal führen wird, zumindest hat es potential, später mal ein paar literaturwissenschaftlern den letzten nerv zu rauben. 🙂

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