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Lese-frei und schon wieder nicht

28. April 2010

Im April war es etwas ruhiger, es gab literarisch fast nur Dinge in der stillen Kammer zu tun: Ich hatte lesefrei, also keine Lesungen in diesem Monat ( dafür sind es im Mai gleich wieder vier). Außerdem habe ich einen Beitrag für die Rom-Anthologie von Linda Stift geschrieben und diverse Einreichungen vorbereitet und abgesandt – dabei ist mir aufgefallen, dass die Zahl der Einreichungen zu diversen Wettbewerben und Förderungen bei mir jedes Jahr weniger wird.Wahrscheinlich fängt man an, immer mehr von vornherein auszusortieren (oder man macht nicht mehr mit, weil man das schon zu oft hat 🙂 ).

Im Mai gibt es also wie gesagt gleich vier Lesetermine, zwei davon in Wien (Die Präsentation der „Jamal“ Anthologie am Badeschiff und eine Visual & Poetry Performance in der Labfactory). Eine Lesung findet in Niederösterreich statt, und zwar bin ich am 8. Mai zum Literaturkaffee in Altenburg – und vorher schon zum Frühstück im Haushalt der Familie Kurz, was immer wieder sehr fein ist. Und: es geht zum ersten Mal solo nach Salzburg, zu einer Lesung in St. Johann im Pongau. (Der Urlaub muss wieder eingearbeitet werden, so scheint es…)

Ja, „How I fucked Jamal“ ist also geboren und es ist ein sehr hübsches Baby! Jeder ist eingeladen sich selbst davon zu überzeugen…

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