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Neues Jahr, neues Glück.

8. Januar 2010

So, der erste Jahresbeginn dieses Jahr liegt also hinter mir. Falls ich das mit den guten Vorsätzen und dergleichen nicht hinbekommen sollte, versuch ich es im Februar eben noch einmal – da feiern wir Neujahr in Taiwan 🙂

Beginnen werde ich das neue Jahr, so wie ich das alte beendet habe, mit einem späten Kommentar zur Weihnachtspost, die dann eben zur Neujahrspost wurde. Also zuerst kam noch eine Karte von „In Medias Res“, die mir den Vertrag für die Lesung in Altenburg geschickt haben, eine interessante Art der Weihnachtspost und dann kam eine Neujahrskarte aus China, die hat eben ein wenig länger gebraucht. Und weil es so schön ist, muss ich auch gleich noch erzählen, was ich unter anderem zu Weihnachten bekommen habe, nämlich die kommentierte Gesamtausgabe der Celan-Gedichte und „Aufzeichnungen eines glückseligen Dämons“ von Yang Lian, auf die zwei Bücher freue ich mich schon besonders. Und ich habe auch sehr viel Tee geschenkt bekommen, aber den verbrauche ich im Winter auch in großen Maßen.

Nächste Woche habe ich wieder einen vollen Terminkalender, unter anderem ist am Mittwoch die Premiere von Clemens Theaterstück im Wiener Schauspielhaus, für das ich netterweise eine Freikarte bekomme, das wird sicher ein lustiger Abend. Am Freitag geht es dann mit der Mieze Medusa und vielen anderen nach Salzburg ins Literaturhaus, zur ersten Poetry & Visuals Performance. Dazwischen treffe ich mich mit den beiden Jungs von „Huach zua“ wegen unseres Hörspiels, dass auch schon so gut wie fertig ist und vielleicht auch noch mit einer Kinderbuchlektorin. So weit der Ausblick in die nahe Zukunft. Mit Schwung in das Jahr 2010 also, nach den verdienten zwei Wochen Auszeit zum Jahreswechsel.

Die Anthologie bei Milena nimmt auch endgültig Gestalt an, es steht nur noch ein Text aus, das Cover ist fertig, die Ankünding im Frühjahrsprogramm ist super und wir suchen schon fleißig nach Präsentationsörtlichkeiten. Mit Skarabaeus wird wohl gerade der Vertrag über das nächste Buch  gemacht (wie angenehm, wenn das für einen gemacht wird, ich hab es nicht so mit dem Papierkram), darauf freue ich mich schon am allermeisten. Manchmal wird mir selbst schwindelig, wenn ich überlege, was ich alles schon gemacht habe und gerade mache. Achja, und ich darf als Masterarbeit eine literarische Übersetzung eines Buches aus dem Chinesischen anfertigen, das sind auch ganz tolle Neuigkeiten – jetzt muss ich mir nur noch eines Aussuchen, das wird wieder eine Qual.. Aber was ich jetzt nicht übersetze, dafür ist später immer noch Zeit 🙂

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