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Zeichen und Wunder

7. Dezember 2009

Wunder: Am Sonntag war ich mehr als im Stress, bin ich doch zur Abschlussveranstaltung von „Zeit Punkt Lesen“ gleich mal zu spät gekommen, die „Zeichen und Wunder“ haben dann aber doch nicht ohne mich angefangen. Die einstündige Veranstaltung war auch nicht so schlecht besucht, obwohl es in der riesigen Halle anders ausgesehen hat. Die GewinnerInnen schienen allesamt ziemlich glücklich, wenn auch teilweise etwas scheu (die jüngeren). Die drei Lieblingsbücher der NiederösterreicherInnen waren dann aber eine ziemliche seltsame Liste, ich hab sie darum gleich wieder vergessen (nur die Verwunderung darüber nicht).

Zeichen: Es gibt auch wieder einige neue Rezensionen zu Fütter mich, eben die im neuen etcetera, in der Zeitschrift des Österreichischen Schriftstellerverbandes und online bei evolver (dort wurde es gleich als Weihnachtsgeschenk empfohlen). Das ist ein schönes Lebenszeichen des Buches.

Gezeichnetes und Wunderliches gab es auch bei der Austellung „Red Morning“ von Kristian Ujhelji, am Freitag in der Wiedner Hauptstraße. Bei Wein und Gebäck konnte man in einem ehemaligen Blumenladen die wunderschönen Tuschezeichnungen, Holzkästchen und Pyrographien, die teilweise so detailreich sind, dass man mit der Nase rangehen möchte und sicher zehn Minuten pro Bild starrt, bestaunen. Einige der Werke kann man auch online sehen.

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