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Lesung im Cafe Amadeus und mehr.

12. November 2009

Trotz der Übermacht an Konkurrenzveranstaltungen schafften es doch einige ZuhörerInnen in das Cafe Amadeus, wo ich fast eine ganze Stunde lang aus „Fütter mich“ vorgelesen habe – die längste Lesung am Stück, die es daraus bis jetzt gab. Mit einer Kamera direkt vor meiner Nase las es sich anfangs etwas seltsam, aber das ging vorüber. Trotz der geringen Quantität hatte ich eine qualitativ hochwertige Zuhörerrunde, die sich auch nicht gleich auflöst sondern noch an der Bar hängen blieb. Am Heimweg – quasi – war ich noch kurz im Museumquartier und hab dort ein Punschhäferl geklaut (nein, natürlich die 2 Euro dafür gezahlt).

Diese Woche habe ich auch den ersten Coverentwurf für die geplante Anthologie gesehen und ich lüge nicht, wenn ich sage: Das wird ein Blickfang im Regal. Aber nicht auf der Höhe von Kindern aufstellen, das würde sie wohl ärger verstören.

Dann heute noch eine Nachricht in meiner Mailbox, hier ein kurzer Auszug davon: „Hab zwar gut verhandelt (zu Beginn wollten sie 4000 € für eine Veröffentlichung von mir, im Endeffekt musste ich dann nur 30 Exemplare von meinem Buch kaufen), aber irgendwie hatte das von Anfang an einen sehr unseriösen Touch für mich.“ Das tut mir beim Lesen weh. Ich werde dem netten jungen Herren mal zurück schreiben, dass das nicht nur einen Touch weit unseriös ist…

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