Skip to content

SchriftstellerInnenarbeit.

5. November 2009

Was machen SchriftstellerInnen eigentlich den ganzen Tag, außer im Kaffehaus abhängen und so alle ein, zwei Wochen mal eine oder zwei Lesungen zu halten und damit glücklich zu sein. Naja, sie schreiben. Aber wenn man jeden Tag zwei Seiten schreibt, dann hat man jedes Jahr ein 360 Seiten Buch (ein paar Feiertage ausgenommen). Das erklärt, warum momentan so dicke Bücher erscheinen. Leute, die dünnere Bücher schreiben, lesen den ganzen Tag ihre Amazon-Rezensionen, schreiben Blogeinträge und sinnlose Facebook-Statusupdates.

Das war natürlich ironisch. Man hat jede Menge zu tun (und jede Menge zu lesen). Andauernd trudeln irgendwelche Anfragen zu allen möglichen Zusammen- oder Mitarbeiten in die Mailbox, man muss für eine bessere Gesellschaft demonstrieren gehen, Rezensionen und Berichte schreiben, endlich lernen wie man das mit den Exposes macht um auch mal Autorenstipendien zu bekommen, und, und, und…

Und manchmal, da braucht man auch etwas Erheiterndes, Aufbauendes, Interessantes: http://kreativerprotest.wordpress.com/

Advertisements
No comments yet

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: