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Wo die Buchkultur gemacht wird.

16. September 2009

Ja, da, wo die „Buchkultur“ gemacht wird, da war ich heute. Schon beim hineingehen kam mir eine ORF Mitarbeiterin entgegen, denn Clemens Setz wurde, da er ja praktischerweise eben aus Rostock zurück gekommen war, auch gleich zu seiner Nominierung interviewt. Robert Prosser war dann auch bald da und wir konnten zwischen all den Büchern Platz nehmen und auf das Gespräch warten.

Allerdings gab es dann vorher noch ein Covershooting zu erledigen, worauf wir alle drei nicht ganz vorbereitet waren (wobei aber am Ende, so denke ich, ein ganz gutes Foto heraus kam). Ich musste dazu übrigens – und das obwohl ich sowieso schon Schuhe mit ziemlich hohen Absätzen anhatte – auch noch auf zwei Telefonbüchern stehen um halbwegs auf eine Höhe mit den beiden Herren zu kommen. Stoff für Anekdoten. Also nachdem ich am Foto auch die richtige Größe hatte (und die Brille abgenommen, damit man diesen herrlich in die weite gerichteten Blick auch hinkriegt) war das Ergebnis wirklich publizierbar.

Irgendwo zwischen Interview und auf dem Weg nach Hause ging mir auch noch meine Jacke verloren,  aber ich vertraue darauf, dass sie irgendwie zu mir zurückfindet oder eben ich zu ihr.

Robert Prosser hat übrigens bei seinem Buch den schönsten Untertitel (oder auch die schönste Genrebezeichnung) der Welt: „Ausufernde Prosa“.

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