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Weise werden.

20. August 2009

Ich bekomme gerade meinen ersten Weisheitszahn, na sowas. Einerseits ist das kein weltbewegendes Ereignis, andererseits fällt es zusammen mit dem ersten Blättern im neuen Prosaband und Berichten von Sichtungen desselben im Thalia Wien Mitte und auch die Erzählung „Die Asche meiner Schwester“ wurde letztens (nicht vorbestellt) in einer Buchhandlung erstanden. „Fütter mich“ ist wirklich schön geworden und sieht im Regal zwischen den anderen Büchern auch sehr ansprechend aus – wie sie da so stehen: Weiß, orange und violett. (Ich sortiere Bücher gerne nach der Größe.)

Die Rezension konnte ich leider noch nicht lesen, da noch kein Heft von „The Gap“ in meinem Postkasten war – vielleicht lässt sich ja eines auftreiben. Ansonsten arbeite ich mich nach dem „Urlaub“ wieder ein, ordne meine Unterlagen und beantworte Emails: Clemens Setz hat mir einen Beitrag für die Anthologie geschickt, an der ich gemeinsam mit Mieze Medusa arbeite, – es war der erste, den ich bekommen hatte und nach dem Lesen bin ich mir jetzt schon sicher, dass es eine überaus interessante und gute Anthologie werden wird.

Auf Amazon gibt es leider noch keine Kundenrezension zu „Fütter mich“ und ich bin schon versucht, jeder/m, die/der eine (ausführliche) schreibt eine kleine Überraschung zu versprechen um diesen Umstand so schnell wie möglich zu ändern.

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