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Urlaubslektüre.

15. Juli 2009

So, da bin ich also wieder, etwas brauner außen und etwas entspannter drinnen und auch drei Bücher weiter. Mir wurde zum Verhängnis, dass Titelübersetzungen so etwas wie Stille Post sind und ich anscheinend „Candy“ von MianMian schon ein Mal in der deutschen Übersetzung hatte, dass ist am ersten Strandtag schon ein großes Ärgerniss. Am zweiten Tag dann der Übergang zu „Dorfpunks“, was sehr amüsant, interessant aber literarisch nicht gar so wertvoll ist und am dritten Tag dann besagtes „Dornröschenschlaf“, was gelinde gesagt auch beim Lesen sehr schlaffördernd war. „Freaks“ hingegegen ist sehr lesenswert und im Buch von Svealena Kutschke („Etwas Kleines…“) glitzern die Sätze miteinander um die Wette. Neue Autoren zu lesen ist wie neue Eissorten ausprobieren.

Soviel von der sommerlichen Bücherfront. Ansonsten Vorfreude aus Autorenexemplare von „Fütter mich“, Uni-Reststress und Gummistiefelwetter.

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