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Nicht mehr alleine sein.

10. Juli 2009

Ich hatte früher (vor allem in Zeiten noch ganz ohne fixen Verlag) oft das Gefühl doch ziemlich allein zu sein in diesem großen und komplizierten, deutschsprachigen Literaturbetrieb. Wer hat schon die Zeit und Nerven alle relevanten Verlagsprogramme zu verfolgen, sich selbst bei der Textarbeit ein Gegenüber zu sein und zu kritisieren, das Manuskript zehnmal zu verschicken und die Standardabsagen aus der Post zu holen (mir ewig nicht passiert, zum Glück und eigentlich insgesamt nicht oft, da ich es ja nicht wie viele andere gleich bei Suhrkamp oder ähnlichen versucht habe)  oder einfach nur bei Dingen wie Cover-Entscheidungen nur auf das Bauchgefühl zu vertrauen. Manche müssen das immer noch, ich nicht mehr. Denn ich bin nicht mehr alleine, jawohl. Warum, dass kann man in diesem Nachtrag zum Praxisbericht auf literaturcafe.de nachlesen.

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