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Dass es tatsächlich weh tut.

23. Juni 2009

Wann weiß man, dass man Schriftstellerin ist? Wenn es wirklich weh tut, nicht zu schreiben. Da liegen dieses Romanmansukript, dem es noch an Umfang und passendem Ende fehlt, die Szenen für den nächsten geplanten Roman, die drei angefangenen Kurzgeschichten, die vielen ersten Sätze die alle noch etwas werden  wollen (jaja ich weiß, dass heißt es gleich wieder ich wäre eine manisch Schreibende, aber es ist so). Und ich sitze über Vokabeln und Proseminararbeiten und sage mir selbst ganz kitschig: Herz, zwei Wochen noch.

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One Comment leave one →
  1. 6. Juli 2009 11:13

    Ja, das kenne ich. Und es hört niemals auf. 🙂
    Das Positive: Vor Jahren habe ich eine Weile nicht geschrieben. Danach kams mir vor wie die Heilung von einer Zwangsneurose oder was auch immer. Denn: Plötzlich empfand ich so große Lust, wieder zu schreiben. Ich konnte fröhlich feststellen, dass ich schreiben *will*.
    Ein Riesenunterschied zum *muss*.
    Ich muss nicht schreiben – ich kann schreiben – ich will schreiben. Tja …

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