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Berlin, Berlin.

13. Juni 2009

Gestern: Erstes Zusammentreffen mit meiner Literaturagentur im Real-Life. Wunderschöne Altbauwohnung umfunktioniert in ein freundliches „Büro“ mit durchwegs stylishen Mitarbeitern, wie sich das so gehört, für junge Agenturen in Berlin. Ich kannte ja niemanden außer Svea Kutschke (und sie auch nur übers Telefon) und habe aber durch Zufall gleich noch zwei andere AutorInnen kennen gelernt, denen es nicht besser ging. Insgesamt fünf Stunden habe ich dann mit wirklich interessanten Gesprächen und einer Auswahl an Käse und Wein verbrach. Zwischendurch immer wieder so nette Episoden, wie: Eine blondgelockte Damen stürzt ins Zimmer und lauscht: Wir starren sie an. Sie fragt, ob das Baby geschrieen hätte. Warum das so ist: Ohne es zu wissen stehe ich vor dem Babyphon von Katharina Hacker (Die Habenichtse, Deutscher Buchpreis). Später stellt sich auch noch Herr Hacker zu uns an den Tisch und klärt uns auf, dass auch Buchpreisträgerinnen so gesehen hauptsächlich von Lesungen und eben Preisgeldern leben und nicht von Buchverkäufen. Kommt schnell, geht schnell, sagt er. Wie beruhigend.

Was noch positiv war: ungezwungenes und natürlich gewachsene Multikulti-Atmosphäre , die Geschichten hinter den Büchern, die Offenheit mit der sich die Menschen in den Zimmern begegneten und dass vor der Toilette nie eine Schlange war.Und der Rose, der richtiger Rose ist und kein Wein rot-weiß.

Jetzt dann auf zum Schlachtensee zum zweiten Teil des Treffens und bedauern, dass man sich selbst dort nie ein Haus kaufen könnte.

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