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Im Untergrund.

6. Juni 2009

Ich hege ja eine gewisse Vorliebe für Dinge auf der dunkleren Seite des Lebens, darum war ich von einer Idee der Literarischen Gesellschaft St.Pölten sehr begeistert: Ein Gothic Poetry Slam.

Gestern fand also dieser (europaweit erste) Poetry Slam mit „dunklem“ Thema statt: Die Nacht des Raben – dabei wurde auch Edgar Allan Poe gedacht. Musikalisch wurde die Veranstaltung von der jungen Mittelalterband Satara bereichert, die mit ihrer Unplugged-Darbietung die zahlreich erschienen Gäste wahrhaft begeisterte. Eine stimmungsvolle Veranstaltung, gut besucht, leider spärlich belesen (nur 6 Teilnehmer).

Ich habe den einen freien Platz in der fixen Jury ergattert und wurde nachher fix zum Dieter Bohlen das Abends ernannt, aber ich muss mich hier ein bisschen verteidigen: Es nützt den Teilnehmenden ja rein gar nichts ihnen zu sagen „Ja, war gut“ oder „Hat mir gut gefallen, aber irgendwas fehlte“ um es das nächste Mal irgendwie besser zu machen. Ich habe also konstruktive, detailierte Kritik angebracht und ich hoffe, dass der ein oder die andere damit auch etwas anfangen konnte.

Eine Wiederholung der Veranstaltung ist geplant und da bin ich auf alle Fälle wieder dabei 😉

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