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Preisverleihung ohne Verleihung

28. November 2008

Es gibt Preise, für die kann man sich nicht bewerben, und es gibt Preise, die werden zusätzlich nur überwiesen und nicht verliehen. So einen Preis nennt man dann Prämie.

Unser Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur ist so nett mir eine Autorenprämie für das Buch „Die Asche meiner Schwester“ zu verleihen.

Ablauf der Verleihung: Ich stehe im Billa am Praterstern, greife gerade nach den Sojaburgern und frage in das Handy an meinem Ohr: Ist wichtige Post gekommen? Meine Mutter sagt: Ja, ein Brief vom BMUKK und ich sage: Na dann mach ihn doch auf!, während ich nach der Salatmischung, die gerade im Angebot ist, greife. Meine Mutter liest: „..freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass Sie eine Autorenprämie erhalten“ oder etwas in der Art und ich mache einen kleinen Schrei, der den Herrn neben mir so erschreckt, dass er eine Packung Milch fallen lässt, die zum Glück nicht platzt.

Tja, das war diese Preisverleihung und das Joghurtdressing für den Salat habe ich darum auch gleich vergessen, also muss ich morgen noch einmal einkaufen gehen. Zur Feier des Tages leiste ich mir dann ein ganz besonderes Dressing.

Ja. Danke wollte ich auch noch sagen dafür: Vielen Dank.

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