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Eine Art Blog.

15. November 2008

Ist das normal, wenn gerade junge Schriftstellerinnen nichts mehr hassen als Tagebücher oder Briefe zu schreiben? Da doch vor allem Mädchen oft eine Schwäche für schmachtende Tagebucheintragungen und gut gepflegte Briefreundschaften angedichtet wird und wenn man dann auch noch sowieso die Liebe zum Wort in sich trägt, sollte das doch von ganz alleine passieren. Damit später dann solche tollen Dinge wie geheime Briefwechsel und noch viel geheimere Tagebücher post mortem veröffentlich werden können und die gesamte literarische Welt ihre Freude daran hat sich an Privatem zu weiden.

Lange Rede kurzer Sinn: Ich habs nie geschafft. Weder das eine noch das andere, weder das mit dem Tagebuch, noch das mit dem Briefe schreiben. Und lange Zeit hieß es auf meiner Homepage auch bloß „Eine Art Blog“, nur das soll sich jetzt ändern. Mit all den Veranstaltungen, Bekanntschaften und Ereignissen im Literaturbetrieb hat sich aber meine Mitteilsamkeit gesteigert und ich hoffe die dafür ebenfalls benötigte Disziplin aufzubringen. Daumen halten und hoffen.

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