Kurznachrichten.

Februar 6, 2010 at 8:33 pm (Gedankengänge)

So, ihr, so schauts aus: Ich bin seit Mittwoch krank. Zum ersten Mal seit langem hatte ich auch wieder Fieber, sehr ärgerlich genau in der ersten vorlesungsfreien Woche und so kurz vor dem Urlaub. Soweit von mir, außerdem kann ich noch verraten, dass ich (wie so gut wie immer) schon fleißig an einem neuen Buch schreibe. (Also wenn ich das sage heißt das ich bin schon über das erste Drittel hinaus, vorher redet man ja nicht wirklich darüber – so ist das mit Kindern.)

Martin Fritz, der Gute, hat den Förderpreis bei den Rauriser Literaturtagen zugesprochen bekommen und wird dort lesen; Clemens ist gerade beim Wettlesen in Wartholz, fleißig sind sie alle. Ich hingegen bin zur Zeit gerade etwas mehr mit der Universität beschäftigt, es geht darum noch die letzte Prüfung für meinen BSC in Informatik zu machen, die ich schlicht und einfach vergessen hatte, zusätzlich wartet noch eine Proseminarbeit für das Masterstudium auf ihre Fertigstellung. Das Schöne ist, dass auch meine studentischen Anstrengungen zum ersten Mal so richtig belohnt wurden, nämlich mit einem einmaligen Leistungsstipendium der Uni Wien. Da kommt doch Freude auf :)

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Das Land Niederösterreich schickt mich in die Pampa

Februar 2, 2010 at 5:47 pm (Uncategorized)

Ich würde ja gerne etwas von der dezent missglückten Lesung im Tewa am Naschmarkt mit Michaela Falkner gestern berichten, aber wenn ich mich noch einmal darüber aufrege, dass das Tewa als Protestaktion den Tontechniker nach Hause geschickt hat und die Gäste nicht so viel waren etwas leiser zu sprechen, nur weil gerade eigentlich Kultur passieren sollte, dann hab ich mit 23 schon ein Magengeschwür. Darum schreibe ich etwas über mein Aufenthaltsstipendium in diesem Sommer.

Das Land Niederöstereich pflegt wie einige andere Bundesländer auch die schöne Tradition seine Künstler zu verschicken, hauptsächlich nach Italien. Ich darf den ganzen August über im Domus Artium in Paliano verbringen. Der Ort hat ca. 7000 Einwohner und keinen direkten Anschluss an die Eisenbahn. Ich spreche kein Italienisch und das Haus liegt angeblich auch noch außerhalb des Ortes. Ich sollte wohl schleunigst zumindest den Satz “Wo kann ich hier ein Fahrrad leihen?” auswendig lernen. Also von Wien in ein italienische Kuhdorf, soso. Es wird nämlich gewünscht, dass man dort arbeitet, darum also ein Ort mit möglichst wenig Ablenkung. Hoffentlich hat mein Smart Phone dort Empfang ;)

Das Haus (die Villa?) in Paliano, Bild von der Website des oberösterr. Kulturaustauschprogrammes

Sieht doch nett aus. Und vielleicht kommt man ja mit dem Fahrrad bis Anagni.

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Bremen, noch ein Mal

Januar 29, 2010 at 9:26 pm (Uncategorized)

Beim Radio Bremen gibt es eine tolle Zusammenfassung der Literarischen Woche, einfach klicken und hören.

Und auch noch zwei Fotos:

Die Bremer Stadtmusikanten

Bremer Stadtmusikanten

Clemens Setz beim Interview

(Rechte an den Fotos bei mir.)

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Ich wollte immer der Hahn sein…

Januar 28, 2010 at 11:46 am (Lesung, Preisverleihung)

… nicht unser scheidender Unterrichtsminister, sondern der von den Bremer Stadtmusikanten. Wer oben steht, sieht halt mehr. Egal. Am 26. und 27. Jänner war ich eben in Bremen, auf die Einladung von Clemens, der schon am 25. so heftig Werbung für meine Kurzgeschichten und mich gemacht hat, dass die Leute gar nicht mehr anders konnten als zur Lesung in der Stadtbibliothek zu kommen.

Zuerst bin ich aber am 26. zu Mittag zur Preisverleihung geeilt (ja, wirklich geeilt, quer über den Marktplatz, da schon verspätet) und war überwältigt von der Architektur in und um dem Rathaus. Ich bin dann mitten in der Eröffnungsrede noch auf Zehenspitzen (wegen klappernder Absätze) zu einem Platz etwas weiter hinten geschlichen und war also anwesend als die beiden Autoren ihre Laudatio hörten und dann ihre Dankesreden hielten. Roman Graf hat den Förderpreis als Belohnung/Entschädigung seiner bisherigen Mühen betrachtet und damit sehr ehrlich ausgesprochen, was wohl viele junge Autoren denken, die lange auf ihr Debüt warten. Clemens Setz hat eine (wie immer) sehr humorvolle Rede gehalten, in der vor allem sein Tinnitus eine Hauptrolle gespielt hat – man kann alle Reden unter diesem Link nachlesen.

Die Preisträger hatten dann noch ein Essen mit dem Bürgermeister und einen Termin mit dem Radio, ich habe in der Zwischenzeit im Hilton (ja, im Hilton!) eingecheckt und beschlossen mich niemals in so einem Hotel zu fühlen, als würde ich dort wirklich hin gehören. Ich habe dann auch mein Gepäck selbst getragen, weil es war ja nur eine kleine Reisetasche und ich hätte gar nicht gewusst, wie viel Trinkgeld man dem Träger geben soll/muss. Der Fernseher am Zimmer kannte doch tatsächlich meinen Namen – das sind wohl die unnötigen Dinge, die sich Luxus nennen, wofür aber dann das Internet, im Gegensatz zum Standard in vielen kleinen Hotels oder gar Jugendherbergen, kostenpflichtig war. Ich muss sagen, dass es natürlich ein super tolles Hotel ist, aber wohler habe ich mich in Salzburg gefühlt.

Vor der Lesung hatte ich dann noch Zeit Frau Strigl etwas kennen zu lernen, die wirklich total nett ist, auch Judith Zander ist dann eingetroffen. Die Lesung in der Stadtbibliothek war freundlich und für mich überraschend gut, “Fütter mich” war am Ende am  Büchertisch ausverkauft, ich musste auch ein paar signieren. Clemens hat mich so enthusiastisch vorgestellt, dass er vor lauter Begeisterung über die Texte fast meine biographischen Daten und dergleichen vergessen hätte, aber wie er selbst auch sagte, ist das weniger wichtig, es geht ja um das Buch. Die Diskussion machte zum Glück einen riesigen Bogen um die Frage “Warum schreiben Sie” und beschäftigte sich dafür eingehend mit Klischees zur jeweiligen (deutschen, schweizer und österreichischen) Literatur.

Soviel soweit, ich bin schon wieder im Stress, es gibt also sicher noch etwas dazu zu erzählen und vielleicht auch das ein oder andere Foto…

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Anthologie bei Milena

Januar 20, 2010 at 7:40 pm (Buch)

Man kennt das ja, manchmal hat man solche Nachtideen, die man meistens schnell wieder vergisst. Ich habe eine dieser Ideen an Mieze Medusa weiter erzählt und schon ist es passiert: Dieses Frühjahr kommt eine Anthologie mit uns beiden als Herausgeberinnen im Milena Verlag zur Welt. Titel des guten Stückes ist “How I fucked Jamal. Warnung: Kann Spuren von vögeln enthalten” und enthält vor allem Texte dieser AutorInnen: Stefan Abermann, Thomas Ballhausen, Malte Borsdorf, Nadja Bucher, Michal Hvorecky, Markus Köhle, Jan Kossdorff, Mieze Medusa, Jan Off, Julya Rabinovich, Clemens J. Setz, Christoph Simon, Nadja Spiegel, Andrea Stift, Cornelia Travnicek, Johanna Wack und Sara Wipauer.

Alle Texte wurden extra für diese Anthologie verfasst, die sich interkulturelle Beziehungen als Thema vorgenommen hat. Aus dem Verlagstext: Verständigung zwischen den Laken? Wenn zwei nicht die gleiche Sprache sprechen, nicht dieselben Gesten haben, was anderes zum Frühstück essen, wie soll das dann gehen mit dem One-Night-Stand, mit der Liebe, mit dem Sex? Alles easy, multipel-kulti? Oder doch nicht so einfach? Ohne Rücksicht auf Intimitätsverluste begeben sich junge Autorinnen und Autoren auf das glatte Eis des globalisierten Beischlafs und versammeln leise wie laute, explizite wie weniger explizite Geschichten vom internationalen Austausch.

Es dauert noch, bis man dieses Buch in den Händen halten kann, aber Vorfreude… Ihr wisst schon. Aber natürlich kann man zb. auf Amazon vorbestellen oder den Lieblingsbuchhändler darauf aufmerksam machen. Wir haben auch ein Cover ausgesucht, das garantiert auffällt im Buchregal :)

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Oh yeah. Salzburg.

Januar 17, 2010 at 12:22 pm (Lesung)

Ich habe das Gefühl, dass manche wohl gestern gegen 5 Uhr morgens, als ich mein Bett im Hotel “Zum Hirschen” schon wieder verlassen hatte um zwecks Universitätsbesuch zurück nach Wien zu fahren, erst in die andere Richtung unterwegs waren. Und zwar nicht nur die Tanzenden der Musikhochburgen dieses Landes, sondern auch ein paar BesucherInnen unserer Art Visuals & Poetry Sache im Salzburger Literaturhaus.

In zwei Performance-Blöcken, mit einem lokalen Poeten als “Vorband” und einer auf 1 Uhr verschobenen genialen Mitternachtseinlage von Publikums-Liebling Rene Monet unterlegt mit Impro-Beats von DJ Fritz Ostermayer, war das Programm ein voller Erfolg. Aufgelockert von einer Pause, in der schon die ersten positiven Rückmeldungen von Veranstalter- und Publikumsseite kamen, war die mehrstündige Performance kurzweilig, unterhaltsam und dennoch zutiefst und ernsthaft poetisch. Auf die Augen gabs von 4youreye die ganze Zeit über feine Visuals, die vom Publikum sehr gut angenommen wurden. Einige BesucherInnen äußerten sogar Verwunderung über den Umstand, dass Sie noch Karten an der Abendkasse bekommen hätten. Initiatorin und Konzeptionistin Sigrun Höllrigl war also mehr als zufrieden mit diesem ersten Abend des Programmes.

So, jetzt genug geschwärmt, noch ein paar Hinter-den-Kulissen-Dinge: Im Hotel habe ich wieder einmal beim Ausfüllen des Meldeformulares beim Feld “Berufsbezeichnung” gezögert und dann fest entschlossen “Autorin” hineingeschrieben. Wegweisend, oder? Das Zimmer selbst verdient die Bezeichnung “Zimmer” nicht, das wäre eine Herabwürdigung. Es war nämlich größer als meine Räumlichkeiten in Wien. Beim Einchecken wurden wir auch gleich darüber aufgeklärt, dass Herta Müller gerade erst am Vortag hier geschlafen hätte, wir waren also in bester Gesellschaft, nur etwas zeitlich versetzt. Und auf dem Kopfpolster gab es echte Mozartkugeln. Bahnhof, Hotel und Literaturhaus liegen fast auf einer Linie und alle miteinander in Gehweite, überaus praktische Umstände – außer die Autorin trägt neue Schuhe mit angeberischen Absätzen.

Das Salzburger Literaturhaus ist ein tolles Haus auf drei Ebenen, mit Cafe und Ausstellung. Der Lesesraum hat eine wahnsinnig interessante alte Holzdecke und für alle RaucherInnen einen Balkon. Die AutorInnen wurde in der nervösen Zeit vor dem Auftritt mit Würstel, Antipasti und Semmeln beruhigt, überhaupt herrscht dort eine sehr familiäre Affäre. Da kommt man gerne wieder…

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Morgen: Art Visuals & Poetry / Salzburg

Januar 14, 2010 at 11:23 am (Lesung)

Mieze Medusa, Rene Monet, Sophie Reyer, Cornelia Travnicek und Judith Pfeiffer  – Literatur, Musik und Visuals. Mit Visuals von 4youreye und DJing by Fritz Ostermayer. 15. Jänner, 20 Uhr, Literaturhaus Salzburg.

So, also wir machen mal was Neues. Anderes. Wir stecken einfach literaturmäßig (Poetry Slam, Lyrik, Prosa, Undefinierbares) alles in einen Topf, rühren kräftig um, tauchen es in Licht und Musik und schaun was dabei rauskommt. Und weil die Leute so gerne voten, außer wenn es um Demokratie geht, dürfen sie das am Ende des Abends. Fühlt euch hiermit darauf aufmerksam gemacht und wer kann und nicht kommt, der ist selber schuld!

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Mauerschau im Schauspielhaus.

Januar 14, 2010 at 1:23 am (Gedankengänge)

Gestern (ja, schon gestern) war ich bei der Premiere von “Mauerschau” im Schauspielhaus, ein Stück das Clemens Setz für die Reihe “Die 10 Gebote” geschrieben hat, ein nicht zu langes, sehr dynamisches. Und eines, in dem es um die Macht der Faszination geht, auf eine eher makabere Weise. Aber ich verrat’ nix über den Inhalt, es ist nämlich am 14. (also eigentlich heute, es ist ja schon “früh”) und am 15. noch einmal zu sehen und die Karten sind wirklich nicht teuer, man kann also ganz gut selber hingehen und es sich anschaun.

Die Zuschauerränge waren literarisch hochwertig besetzt, so waren neben dem Autor des Stückes auch noch Michaela Falkner, Angelika Reitzer und Paulus Hochgatterer anwesend, natürlich auch wichtige Menschen aus dem Residenz-Verlag, wie sich das so gehört, wenn der eigene Autor tolle Dinge produziert. Und sicher noch welche, die ich mal wieder nicht erkannt habe, ich schieb es einfach mal auf meine Kurzsichtigkeit. Und außerdem ist das ja mein Blog und nicht die Seitenblicke.

Auf alle Fälle gibt es jede Menge zu Lachen bei dem Stück und es ist toll gespielt und inszeniert, nur die eine Frage hätten wir alle gerne noch beantwortet: Was zur Hölle hat der Playboyhase da gemacht?

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Neues Jahr, neues Glück.

Januar 8, 2010 at 9:31 pm (Gedankengänge)

So, der erste Jahresbeginn dieses Jahr liegt also hinter mir. Falls ich das mit den guten Vorsätzen und dergleichen nicht hinbekommen sollte, versuch ich es im Februar eben noch einmal – da feiern wir Neujahr in Taiwan :)

Beginnen werde ich das neue Jahr, so wie ich das alte beendet habe, mit einem späten Kommentar zur Weihnachtspost, die dann eben zur Neujahrspost wurde. Also zuerst kam noch eine Karte von “In Medias Res”, die mir den Vertrag für die Lesung in Altenburg geschickt haben, eine interessante Art der Weihnachtspost und dann kam eine Neujahrskarte aus China, die hat eben ein wenig länger gebraucht. Und weil es so schön ist, muss ich auch gleich noch erzählen, was ich unter anderem zu Weihnachten bekommen habe, nämlich die kommentierte Gesamtausgabe der Celan-Gedichte und “Aufzeichnungen eines glückseligen Dämons” von Yang Lian, auf die zwei Bücher freue ich mich schon besonders. Und ich habe auch sehr viel Tee geschenkt bekommen, aber den verbrauche ich im Winter auch in großen Maßen.

Nächste Woche habe ich wieder einen vollen Terminkalender, unter anderem ist am Mittwoch die Premiere von Clemens Theaterstück im Wiener Schauspielhaus, für das ich netterweise eine Freikarte bekomme, das wird sicher ein lustiger Abend. Am Freitag geht es dann mit der Mieze Medusa und vielen anderen nach Salzburg ins Literaturhaus, zur ersten Poetry & Visuals Performance. Dazwischen treffe ich mich mit den beiden Jungs von “Huach zua” wegen unseres Hörspiels, dass auch schon so gut wie fertig ist und vielleicht auch noch mit einer Kinderbuchlektorin. So weit der Ausblick in die nahe Zukunft. Mit Schwung in das Jahr 2010 also, nach den verdienten zwei Wochen Auszeit zum Jahreswechsel.

Die Anthologie bei Milena nimmt auch endgültig Gestalt an, es steht nur noch ein Text aus, das Cover ist fertig, die Ankünding im Frühjahrsprogramm ist super und wir suchen schon fleißig nach Präsentationsörtlichkeiten. Mit Skarabaeus wird wohl gerade der Vertrag über das nächste Buch  gemacht (wie angenehm, wenn das für einen gemacht wird, ich hab es nicht so mit dem Papierkram), darauf freue ich mich schon am allermeisten. Manchmal wird mir selbst schwindelig, wenn ich überlege, was ich alles schon gemacht habe und gerade mache. Achja, und ich darf als Masterarbeit eine literarische Übersetzung eines Buches aus dem Chinesischen anfertigen, das sind auch ganz tolle Neuigkeiten – jetzt muss ich mir nur noch eines Aussuchen, das wird wieder eine Qual.. Aber was ich jetzt nicht übersetze, dafür ist später immer noch Zeit :)

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Weihnachtsgrüße

Dezember 22, 2009 at 1:53 pm (Gedankengänge)

Habe ich vor kurzem noch getwittert, ich würde mich sehr über unerwartete Weihnachtsgrüße in der Post freuen, sind bis heute schon 5 Stück eingegangen. Einmal eine sehr stylische Grußkarte (handgeschrieben) von meiner Agentur in Berlin, eine sehr liebe Postkarte vom Team Kreativ in Niederösterreich,  eine weit gereiste von einer Freundin aus Taiwan, eine ebenfalls sehr kreative Postkarte vom Kollegen Sebastian Keller und – gänzlich unerwartet – eine Grußkarte von Ilse Tielsch, samt Gedicht und netten Wünschen. Frau Tielsch hat anscheinend meine im Podium erschiene Rezension ihres neuen Buches “Unterwegs” gefallen, worüber ich mich sehr freue.

Bei diesen vielen Weihnachtsgrüßen stehe ich dann immer vor der schwierigen Aufgabe, wie denn und wann denn dieselben zu beantworten sind. Traditionellerweise hat man sich für Grüße mit gleichwertigen zu revanchieren, oder zumindest angemessen zu bedanken. Allerdings weiß ich nicht, ob ich das noch bei allen rechtzeitig schaffe, abgesehen von der Tatsache, dass ich Frau Tielschs Adresse am Umschlag nicht entziffern kann. Darum bedanke ich mich gleich einmal vorsorglich für jede eingegangene Weihnachtspost, hier und jetzt: Vielen Dank, ich wünsche dir/euch/Ihnen ebenfalls ein frohes Fest und ein glückliches, erfolgreiches neues Jahr obendrauf.  Natürlich wünsche ich das auch allen, die Emails geschickt haben, diesen Blog hier regelmäßig lesen oder einfach nur zufällig bei diesem Beitrag gelandet sind – egal welcher Konfession der/diejenige angehört oder eben auch nicht.

Frohes Fest!

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